Die unsichtbare Hälfte

der Verhandlung

Dieser Vortrag zeigt, wie du erkennst, was am Verhandlungstisch nicht gesagt wird — und warum deine beste Technik nichts nützt, wenn deine Körpersprache sie widerlegt.

Interaktive, informative & unterhaltsame KEYNOTES,

die Verhandlern helfen, das Gegenüber richtig einzuschätzen. glaubwürdig aufzutreten. bessere Abschlüsse zu machen.

Alle Vorträge vor Ort oder auch online buchbar!

VORTRAGSART

interaktive Live-Demonstrationen, wissenschaftlich fundiert, praxisnah für echte Verhandlungssituationen, unterhaltsam und direkt anwendbar.

DAUER

30 bis 120 Minuten,
optional mit Workshop.

FOKUS

Einkaufstagungen, Vertriebs- und Key-Account-Meetings, Führungskräftetagungen, Auftakt zu Verhandlungstrainings.

Die unsichtbare Hälfte ist nicht unsichtbar. Sie sitzt dir gegenüber, die ganze Zeit. Sie wird nur nicht gelesen.

An jedem Verhandlungstisch laufen zwei Gespräche gleichzeitig. Das erste besteht aus Zahlen, Argumenten und Techniken — darauf bereitet sich jeder vor. Das zweite läuft parallel, ununterbrochen und unvorbereitet: Haltung, Hände, Blick, Gesicht, Timing. Es entscheidet über zwei Dinge, die keine Verhandlungstechnik lösen kann.

A | Ob deine Technik trägt. Du sagst „das ist mein letztes Angebot“ — und dein Körper sagt, da geht noch was. Dann hast du kein Verhandlungsproblem. Du hast ein Glaubwürdigkeitsproblem. Die Technik war richtig. Sie hat nur nicht gehalten, weil du sie selbst unterlaufen hast.

B | Und ob du überhaupt die richtige Technik wählst. Wer nicht sieht, ob sein Gegenüber unter Druck steht, innerlich schon zugestimmt hat oder das Gespräch längst beendet hat, entscheidet blind. Härte gegen jemanden, der längst überzeugt ist, kostet die Beziehung. Nachgeben gegenüber jemandem, der nur die Form wahrt, kostet Geld.

Dabei räumt dieser Vortrag mit einer Vorstellung auf, die sich hartnäckig hält: dass man in Verhandlungen möglichst wenig von sich zeigen sollte. Ob dein Gegenüber dir zuhört oder sich absichert, entscheidet sich schneller, als er darüber nachdenken kann — und es entscheidet sich nicht an deinen Argumenten, sondern an der Frage, ob er dich einschätzen kann. Wer nichts zeigt, ist nicht souverän, sondern unlesbar. Und Unlesbarkeit wird selten als Neutralität verstanden, sondern als Risiko: Du bekommst genau die Vorsicht zurück, die du selbst ausstrahlst.

Als Wirtschaftspsychologe mit über einem Jahrzehnt Praxis in Vertrieb, Key Account und Business-Entwicklung verbindet Michael Lasslop wissenschaftliche Fundierung mit gelebter Praxis. Dieser Vortrag ersetzt keine Verhandlungsmethode — er legt das Fundament, auf dem sie überhaupt erst trägt.

Die Inhalte richten sich an alle, die regelmäßig verhandeln — intern wie extern. Im Fokus stehen beide Seiten der kooperativen Körpersprache: die eigene Wirkung steuern und das Gegenüber richtig lesen. Mögliche Inhalte:

  • Warum die härteste Verhandlung mit Wärme beginnt: Kompetenz überzeugt erst, wenn keine Bedrohung im Raum steht. Wer mit Stärke führt, bevor Vertrauen da ist, erzeugt Abwehr — und verhandelt ab dann gegen eine Mauer statt mit einem Menschen.
  • Warum das Pokerface das Gegenteil bewirkt: Möglichst wenig zeigen, still sitzen, nichts preisgeben: Was als Verhandlungsstärke gilt, macht dich vor allem unlesbar — und wer nicht eingeschätzt werden kann, wird als Risiko behandelt, nicht als souverän.
  • Bevor der erste Satz fällt: Begrüßung, Handschlag, der Weg zum Tisch, die Wahl des Platzes. Der Rahmen einer Verhandlung steht, bevor über Inhalte gesprochen wird — und wer ihn bewusst setzt, führt danach ein anderes Gespräch.
  • Wirkung im Sitzen: Verhandelt wird am Tisch, und dort funktioniert Körpersprache anders als im Stehen. Abstand regelst du über den Oberkörper statt über Schritte, jede Bewegung wird kleiner — und genau deshalb genauer gelesen.
  • Vertrauen herstellen, bevor verhandelt wird: Empathie ist am Verhandlungstisch keine Weichheit, sondern Voraussetzung. Wie du einen Rahmen schaffst, in dem dein Gegenüber ausspricht, was es wirklich braucht — und woran du siehst, ob es wirklich mitgeht oder nur höflich ist.
  • Klar sagen, klar zeigen: Eine eindeutige Aussage, die körpersprachlich weich serviert wird, verliert ihre Wirkung, bevor der Satz zu Ende ist. Wie Gestik auf den Punkt sitzt, wie Ruhe in Haltung und Tempo deine Position stützt — und welche unbewussten Signale deine eigenen Argumente untergraben.
  • Die echte Reaktion erkennen: Der Körper reagiert schneller, als der Verstand formuliert — und er reagiert überall: Haltung, Hände, Beine, Blick, Gesicht. Was eine veränderte Blinzelrate anzeigt, was das Wippen eines Fußes tatsächlich bedeutet und was nicht — und warum die wichtigste Fähigkeit oft darin besteht, nicht sofort zu reagieren.
  • Die Lage richtig einschätzen: Du erkennst früher, ob dein Gegenüber wirklich verhandelt oder nur die Form wahrt — und passt deine Strategie an, statt sie durchzuziehen.
  • Glaubwürdig auftreten: Deine Position wirkt so fest, wie sie gemeint ist. Du lernst, welche unbewussten Signale deine Argumente schwächen — und wie du sie abstellst.
  • Einschätzbar sein: Du verstehst, warum Verschlossenheit am Verhandlungstisch teuer ist — und wie du lesbar bleibst, ohne deine Position preiszugeben.
  • Reaktionen lesen: Du siehst, wann im Gespräch etwas kippt: bei welchem Punkt dein Gegenüber innerlich aussteigt, wo echter Widerstand sitzt und wo nur Position gehalten wird.
  • Grenzen setzen, ohne Brücken abzureißen: Du lernst, Härte zu zeigen, ohne die Beziehung zu beschädigen — entscheidend überall dort, wo man sich nach der Verhandlung wiedersieht.
  • Ruhe unter Druck: Du erkennst Drucktaktiken als das, was sie sind — und reagierst souverän statt reflexhaft.
  • Bessere Ergebnisse am Tisch: Wer erkennt, wo echter Widerstand sitzt, macht weniger unnötige Zugeständnisse — und das wirkt sich direkt auf Konditionen und Margen aus.
  • Belastbare Geschäftsbeziehungen: Verhandlungen enden nicht mit der Unterschrift. Teams, die hart und trotzdem kooperativ verhandeln, sichern die Beziehung über den Abschluss hinaus.
  • Einheitliches Auftreten: Dein Team tritt geschlossen und glaubwürdig auf — unabhängig davon, wie erfahren die einzelnen Verhandler sind.
  • Verhandlungstrainings wirken besser:

    Methodenwissen bleibt wirkungslos, wenn die Umsetzung nonverbal nicht trägt. Dieser Vortrag ist der Unterbau, der bestehende Trainings anschlussfähig macht.

  • Weniger Eskalation:

    Viele Verhandlungen scheitern nicht an der Sache, sondern an einem Moment, den keiner kommen sah. Wer diese Momente erkennt, greift ein, bevor Positionen sich festfahren.

Dieser Vortrag richtet sich an alle, die regelmäßig verhandeln — unabhängig von der Seite des Tisches und der Branche.

Dieser Vortrag richtet sich vor allem an

  • Geschäftsführer:innen und Entscheider mit Verhandlungsverantwortung
  • Einkauf, Procurement und Category Management
  • Vertrieb, Key Account und Business Development
  • Projekt-, Bereichs- und Abteilungsleiter, die intern um Budgets, Ressourcen und Termine verhandeln
  • HR- und L&D-Verantwortliche, die Verhandlungskompetenz im Unternehmen aufbauen

Der Vortrag wirkt als eigenständiger Impulsvortrag ebenso wie als Auftakt zu einem vertiefenden Verhandlungstraining.

Was diesen Vortrag besonders macht

Michael Lasslop verbindet Wirtschaftspsychologie, Business-Erfahrung und Bühnenpräsenz mit der Ebene, die in Verhandlungstrainings meist fehlt: der nonverbalen. Der Vortrag ist interaktiv, praxisnah und unterhaltsam. So versteht das Publikum die Inhalte nicht nur, sondern erlebt sie direkt.

Interaktiv
Praxisnah
Wissenschaftlich
Anwendbar

Du willst einen individuellen Vortrag?

Auf Wunsch entwickelt Michael Lasslop auch individuelle Vorträge, die passgenau auf dein Event zugeschnitten sind. Gemeinsam werden Ziele, Zielgruppe, Branche und Inhalte definiert, damit ein Format entsteht, das relevant ist und nachhaltig wirkt.

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Gemeinsam entwickeln wir ein Format, das zu deinem Event passt.

Diese Kunden vertrauen Michael:

Wissenschaft trifft Entertainment

Michael Lasslop ist Wirtschaftspsychologe und hat über ein Jahrzehnt in einer der größten Werbeagenturen der Welt Vertrieb und Key Account auf höchstem Niveau gelebt.

Als Mentalist hat er nonverbale Kommunikation unter den härtesten Bedingungen erprobt: vor Live-Publikum, ohne Sicherheitsnetz, wo jede Fehleinschätzung sofort sichtbar wird.

Was er dabei gelernt hat, bringt er heute an Verhandlungstische— praxisnah, wissenschaftlich fundiert und direkt anwendbar.

Uns hat es sehr viel Spaß gemacht und wir konnten sehr viele Aspekte deines Vortrags in unseren Führungsalltag mitnehmen. Die Themen waren passgenau und vielfältig. Ich verbuche das als vollen Erfolg.

Torsten MaltDB Sicherheit GmbH | Geschäftsführer Produktion

TOP GRÜNDE, MICHAEL ZU BUCHEN

Der Michael-Faktor

Kein anderer Redner vereint Michaels einzigartige Perspektive als Wirtschaftspsychologe mit seiner Erfahrung in einer der größten Werbeagenturen der Welt und seiner charismatischen Bühnenpräsenz, die das Publikum sofort in seinen Bann zieht.

Erfahrung in der realen Geschäftswelt

Michael bringt über 15 Jahre Erfahrung in und für globale Unternehmen mit. Er besitzt strategisches Denken, Führungs- und Vertriebserfahrung und hat kleinen und großen Teams geholfen, ihre Kommunikation zu verbessern.

Unterhaltsam

Durch sein beeindruckendes Storytelling, seine mitreißende Bühnenpräsenz und seine spannenden Einsichten in die kooperative Körpersprache wird Michael das Publikum zum Lachen und Staunen bringen.

Einfach in der Zusammenarbeit

Wenn du Michael buchst, erlebst du eine Zusammenarbeit, die klar, persönlich und unkompliziert ist.

Wissenschaftlich & praxisnah

Die kooperative Körpersprache basiert auf den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen und liefert messbare Ergebnisse in der realen Welt.

Interaktive Präsentationen

Michael integriert interaktive Elemente in seine Vorträge, die das Publikum aktiv einbinden und das Lernen durch direkte Anwendung fördern.

Absolut. Jeder Vortrag wird individuell auf deine Zielgruppe, deine Branche und deinen Anlass zugeschnitten. Relevante Praxisbeispiele, Bezüge zu aktuellen Herausforderungen Ihrer Branche und spezifische Themenschwerpunkte können gezielt eingebaut werden. Ein Vorgespräch gehört standardmäßig zur Buchung dazu.

Anfragen & Buchungen

Du planst eine Einkaufstagung, ein Vertriebsmeeting oder eine Führungskräfterunde und suchst einen Vortrag, der Verhandlungskompetenz und Wirkung verbindet?
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